20. Internationales Kammermusikfestival „CLASSIX Kempten“
Sonnenuntergang – Abendrot mit Chopin und Gershwin
Der Tag und das Festival neigen sich dem „Sonnenuntergang“ entgegen. Haydns Tageszeiten-Schlusspunkt mit Esprit, Chopins lyrische Tiefe und Gershwins urbane Energie bestimmen das Programm. Mélodie Zhao – Pianistin mit schweizerisch-chinesischen Wurzeln – taucht ein in die Kontraste zwischen Klassik und Sunset mit elegantem Schmiss.
Chopins 1. Klavierkonzert entfaltet die Melancholie der Dämmerung und ein Aufbäumen jugendlicher Virtuosität – wie vor einer rauschenden Nacht.
Dann blitzt die Moderne auf: Gershwins „Rhapsody in Blue“, in Mélodie Zhaos eigener Interpretation, verbindet Jazzrhythmus mit klassischem Glanz – ein Sonnenuntergang über Manhattan, funkelnd und frei.
Und schließlich: Haydns G‑Dur‑Sinfonie „Le Soir“ spielt mit Abendstimmungen, mit Augenzwinkern, brillanten Soli und – wie immer bei Haydn – voller überraschender Wendungen.
Der Tag und das Festival neigen sich dem „Sonnenuntergang“ entgegen. Haydns Tageszeiten-Schlusspunkt mit Esprit, Chopins lyrische Tiefe und Gershwins urbane Energie bestimmen das Programm. Mélodie Zhao – Pianistin mit schweizerisch-chinesischen Wurzeln – taucht ein in die Kontraste zwischen Klassik und Sunset mit elegantem Schmiss.
Chopins 1. Klavierkonzert entfaltet die Melancholie der Dämmerung und ein Aufbäumen jugendlicher Virtuosität – wie vor einer rauschenden Nacht.
Dann blitzt die Moderne auf: Gershwins „Rhapsody in Blue“, in Mélodie Zhaos eigener Interpretation, verbindet Jazzrhythmus mit klassischem Glanz – ein Sonnenuntergang über Manhattan, funkelnd und frei.
Und schließlich: Haydns G‑Dur‑Sinfonie „Le Soir“ spielt mit Abendstimmungen, mit Augenzwinkern, brillanten Soli und – wie immer bei Haydn – voller überraschender Wendungen.
