Ausstellung „VIEL KUNST. WENIG KOHLE“
Die Gruppenausstellung „Viel Kunst. Wenig Kohle.“ mit Werken von Künstlerinnen der GEDOK München widmet sich der aktuellen Situation von Künstlerinnen und richtet den Blick auf weiterhin bestehende Ungleichheiten im Kunstbetrieb. Trotz gesellschaftlicher Fortschritte kämpfen Künstlerinnen noch immer um Sichtbarkeit, Anerkennung und faire Bezahlung. Die gezeigten Arbeiten eröffnen vielschichtige Zugänge zu inneren und äußeren Wirklichkeiten. Zu sehen ist die Ausstellung in der StadtHausGalerie Sonthofen vom 18. Juli bis zum 17. Oktober 2026
Zwischen Malerei, Bildhauerei, Video und fotografischen Positionen entstehen Räume für seelische Innenwelten, mystische und existenzielle Fragestellungen, Beziehungen zwischen Mensch und Natur sowie Reflexionen über Körper, Wahrnehmung und Identität. Schichtungen, Verdichtungen und Gegenüberstellungen schaffen Dialoge und machen sichtbar, wie Narrative entstehen und unsere Sicht auf die Welt prägen. Dabei überlagern sich digitale und physische Räume, Zeit und Ort verschmelzen und eröffnen neue Perspektiven auf Gegenwart und Zukunft – auch im Hinblick auf das gemeinsame Überleben auf unserem Planeten.
Bild: Brigitta Maria Lankowitz
